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Der Scottish Terrier

Scottish TerrierLiebhaber von schottischem Whiskey kennen diesen Hund schon seit Langem, selbst wenn sie keine Hundeexperten sind. Er ziert „ganz in Schwarz“ zusammen mit einem weißen West Highland Terrier bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts das Etikett einer bekannten schottischen Whiskey-Marke und ist damit das Motiv eines der ältesten Logos, die bisher entwickelt wurden. Er zählt, zusammen mit dem Skye Terrier, dem Cairn Terrier und dem West Highland Terrier, zu den vier schottischen Terrierrassen, die in diesem rauen Klima entstanden und geprägt wurden.
Seit einigen Jahren steht der Scottish Terrier nun auch in den Top 100 des Verbandes für Deutsches Hundewesen (VDH). Der Scottish Terrier ist eine von der FCI (Fédération Cynologique Internationale – der Weltorganisation der Kynologie) anerkannte englische Hunderasse und wird dort unter dem Standard Nr. 73, Gruppe 3:Terrier, Sektion 2: Niederläufige Terrier, geführt.

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Keine Tiere als Weihnachtsgeschenk!

Meerschweinchen als Geschenk verpacktNicht selten steht auf der Wunschliste zu Weihnachten ein Haustier. Vor allem die Kleinen wünschen sich etwas Kuscheliges zum Liebhaben. Dass mit der Anschaffung eines Haustieres auch Pflichten verbunden sind, wird häufig übersehen. Insbesondere, wenn Tiere im Weihnachtsstress gekauft werden, können diese Lebewesen bittere Folgen erleiden, da die "Geschenke" oft ungewollt sind. Der Enthusiasmus währt kurze Zeit, die Tiere verschwinden verantwortungslos im Tierheim, verenden durch mangelnde Fürsorge oder werden ausgesetzt!

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Schokolade

SchokoladennikolausEin hoher Gehalt an Kohlenhydraten ist bekannt für die Unterstützung  von entzündlichen Prozessen im Organismus   von Hunden und Katzen. Schokolade besteht zum größten Teil aus Kohlenhydraten und Fett. Doch ein anderer Wirkstoff, der in geringen Mengen vorkommt, stellt das eigentliche Problem beim Schokoladenkonsum von Hunden und Katzen dar: Theobromin.

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Die Burmakatze

Die Burmakatze, auch bekannt unter dem Namen Burmese, stammt aus dem ehemaligen Birma (heute Myanmar) und ist eine orientalische Kurzhaarkatze. Eine im Jahre 1933 von einem amerikanischen Arzt aus Birma nach Kalifornien mitgebrachte Katze gilt als die Mutter dieser eleganten Rassekatze, denn mit ihr begannen die Zuchtbemühungen in den USA. Da nicht genügend Zuchtmaterial zur Verfügung stand, wurden ab und zu Siamkatzen in diese Rasse eingekreuzt. 

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Im Todesfall

Vom Abschied und Tod

Es kommt der Tag-X, an dem wir uns von einem vierbeinigen oder gefiederten Familienmitglied verabschieden müssen...

Im Todesfall StatueIn vielen Haushalten und Familien hat ein Haustier eine zentrale Rolle inne. Zudem wird eine freundschaftliche, teils sehr innige Beziehung aufgebaut. Um so schwerer ist es für einen Tierhalter oder die Familie, von dem Liebling Abschied zu nehmen, wenn die Stunde-X durch Krankheit   oder Alter gekommen ist. Zu diesem Zeitpunkt drängen sich die Gedanken der Zuneigung und der vielen gemeinsam verbrachten glücklichen Stunden in den Vordergrund der Erinnerung. Man möchte die Zeit am liebsten zurückdrehen, um noch etwas mehr Zeit mit dem geliebten Tier verbringen zu dürfen. Es sollte jedoch nicht so egoistisch gehandelt werden, dass das Leiden eines kranken Tieres verlängert wird, weil man einfach "nicht loslassen kann". Der Tierarzt   kann sicherlich einen kompetenten Rat geben, wenn der Tag-X für Ihr Tier gekommen ist. Ihr Haustierarzt hat Ihr Tier über Jahre begleitet und kennt die unterschiedlichen Gebrechen Ihres Lieblinges am besten. Nur er kann die Situation sicher beurteilen.

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Harnuntersuchung

UrinuntersuchungDurch Harn bzw. Urin werden verschiedene Substanzen und Giftstoffe über die Nieren aus dem Körper ausgeschieden. Durch Urinuntersuchungen kann man verschiedene Krankheiten   der Harnwege oder auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetis mellitus (die Zuckerkrankheit  ) erkennen. Die Urinuntersuchungen beim Tier weicht dabei nicht von den Urinuntersuchungen vom Menschen ab.

Wir stellen Ihnen hier folgende Untersuchungsmethoden vor:

Adspection | spez. Gewicht | Harnstick | Harnsediment | Bakteriologie | spez. Untersuchung


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Der Whippet

WhippetEinen Windhund beim Rennen zu beobachten, ist ein wahres Vergnügen. Wenn ein Whippet mit 55 – 60 km/h an einen vorbei schießt, hat man wahrscheinlich große Schwierigkeiten, dieses „Rennpferd des kleinen Mannes“ auf den Film zu bannen. Wenn er auch auf geraden Strecken zwar von der deutlich größeren Ausgabe, dem Greyhound (80 km/h), überholt wird, so hat er aufgrund seiner Wendigkeit bei einem kurvenreichen Parcours auf jeden Fall die Nase vorn und ist unter Berücksichtigung seiner Größe und seines Gewichts als der schnellste Windhund einzustufen.

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Schmerzen

Hund und KatzeJedes Tier interagiert mit seiner Umwelt. So können Reize, die auf einen Organismus   einwirken, als angenehm und das Wohlbefinden fördernd wahrgenommen werden. Negative Reize werden als unangenehm empfunden und führen zu einer Schutzhaltung des Tieres. In Abhängigkeit des Entwicklungstands des Nervensystems können Tiere den Reiz differenzieren und genauer wahrnehmen. So kann beispielsweise ein Regenwurm, der über ein einfaches ZNS   verfügt, zwischen Wärme und Kälte sowie Feuchtigkeit und Trockenheit unterscheiden, nicht aber, wie ein Säugetier, zwischen Bauch- oder Muskelschmerzen differenzieren.

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Der Floh

Vorsicht: Flöhe bringen nicht nur Ekel mit sich, sondern auch Gefahren, wie Infektionskrankheiten für den Menschen und seine Haustiere!

Floh detailreich stark vergrößertFlöhe gehören zu den ältesten und erfolgreichsten Tieren der Erde. Als Parasiten   befallen sie warmblütige Tiere, also nahezu jedes Säugetier, wie auch die meisten Vogelarten. Sie werden von der ausgeatmeten Luft (Kohlendioxid), Körperwärme und Bewegung des potenziellen Wirtes (Tieres) angezogen. Männchen wie auch die Weibchen saugen das Blut des Wirtes. Der Floh ist ein Insekt ohne Flügel, jedoch sind die Hinterbeine extrem kräftig ausgebildet, so dass Sprünge von bis zu 80 cm möglich sind. Da der Floh sehr schreckhaft ist, sticht er mehrmals, was den Flohstich charakterisiert. Während der Blutmahlzeit scheidet der Floh unverdautes Blut aus. Hat das Wirtstier eine Infektion  , können mit dem gesaugten Blut Erreger   aufgenommen und mit dem Flohkot ausgeschieden werden.

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Die Norwegische Waldkatze

Norwegische Waldkatze Die norwegische Waldkatze ist eine kräftige Halblanghaarkatze, deren Ursprung im nördlichen Skandinavien zu finden ist. Sie zählt zu den natürlichen Katzenrassen, d. h. ihre arttypischen Merkmale sind nicht auf Züchtung oder Kreuzung zurückzuführen, sondern haben sich aufgrund der Lebensumstände der Katze herauskristallisiert.

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