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MRSA: Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus

Reinkultur eines MRSA-Stammes MRSA-Keime stammen ursprünglich aus harmlosen Bakterien  , die im Kommensalismus   mit ihrem Wirt leben. Diese Staphylokokken   besiedeln saprophytisch   die Haut und Schleimhäute von Mensch und Tier und halten diese gesund durch die Bildung eines Bioschutzfilms auf der Oberfläche. Durch eine oder wiederholte Antibiotika  -Exposition kann eine Veränderung des Bakteriums erfolgen, was zu einer Unempfindlichkeit gegen eines oder eine Vielzahl von Antibiotika führen kann, also einem Methicillin-resistenter Staphylococcus   aureus.

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Hamster

HamsterDie Wildformen der bei uns erhältlichen Hamsterarten stammen aus den unterschiedlichsten Teilen unserer Erde, wie z.B. Bulgarien, Rumänien, Syrien, Israel, China und der Mongolei. Der bekannteste Hamster ist der Goldhamster, den es in verschiedenen Farbschlägen und Felltypen gibt. Auffällig sind die langhaarigen Goldhamster (Teddyhamster), die es mit glänzendem oder stumpfem Fell gibt.

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Fettabschnitte

FettabschnitteDie Fütterung von Fettabschnitten sollte vermieden werden, da dem Hund oder der Katze nur unnötige Kalorien zugeführt werden, ohne  dass hierdurch ein wirklicher ernährungsbedingter Vorteil oder Nutzen erzielt werden kann. Sollte diese Fütterung trotz allem erfolgen, könnte das Nährstoffgleichgewicht leicht gestört werden und eine Fettleibigkeit verursacht werden. Die Fütterung von Fettabschnitten könnte zunächst Erbrechen und Durchfall nach sich ziehen.

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Die Norwegische Waldkatze

Norwegische Waldkatze Die norwegische Waldkatze ist eine kräftige Halblanghaarkatze, deren Ursprung im nördlichen Skandinavien zu finden ist. Sie zählt zu den natürlichen Katzenrassen, d. h. ihre arttypischen Merkmale sind nicht auf Züchtung oder Kreuzung zurückzuführen, sondern haben sich aufgrund der Lebensumstände der Katze herauskristallisiert. Sie ist eine sehr alte Katzenrasse, und man findet ihre Abbildungen schon auf alten Wikingermünzen sowie ihre Erwähnung in der nordischen Mythologie und in nordischen Märchen. Ihre ursprüngliche Herkunft ist nicht genau bekannt, aber man nimmt an, dass die Wikinger von ihren Reisen auch Langhaarkatzen mitbrachten, aus denen sich, gepaart mit den einheimischen Hauskatzen und in Verbindung mit den harten klimatischen Gegebenheiten die Norwegische Waldkatze entwickelt hat. 

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Dermatophytosen – Hautpilz

Die vom Pilz befallenen Hautbereiche leuchten auf unter dem blauen Licht der woodschen Lampe.Eine Reihe von Dermatophyten   können die Oberfläche der Haut und die der Haare befallen. Dermatophytosen werden überwiegend durch Pilze   des Genus Trichophyton   und Mikrosporum   verursacht. Bei Hund und Katze sind vor allem die Spezies Mikrosporum canis, Trichophyton gypseum und Trichophyton mentagrophites vertreten. Da es sich bei dieser Erkrankung   um eine Zoonose   handelt, ist es nicht selten, dass auch der Mensch befallen wird. Aber auch andere Haussäugetiere, wie Pferde  , Rinder  , Schweine  , Kaninchen, Meerschweinchen etc. werden von diesen Pilzen nicht verschont ...

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Kaninchenschnupfenkomplex

Kind mit KaninchenDer sogenannte "Ansteckende Kaninchenschnupfen" ist unter Züchtern gefürchtet, aber auch sehr unter Haus- und Heimkaninchen verbreitet. Es erkranken Tiere jeder Altersklasse. Die Haltungsbedingungen scheinen keine so große Rolle zu spielen, die Hygienebedingungen jedoch schon. Aufgrund besonderer anatomischer Gegebenheiten in der Nasenhöhle des Kaninchens können sich Keime dort gut und sicher einnisten. Befindet sich ein Kaninchen, das an Schnupfen erkrankt, ist in einer Gruppe, so bleibt die Ansteckung der restlichen Tiere nur selten aus.

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Rosinen

Hund und Rosinen Rosinen sind ein köstlicher und gesunder Snack für uns Menschen. Für Hunde und Katzen stellen sie jedoch eine große Gefahr dar, da sie nach dem Verzehr dieses Lebensmittels an Nierenversagen sterben können.

Nicht nur die getrocknete Frucht kann derartige verheerende Folgen  haben, sondern auch die frischen Traubenfrüchte sollten als Snack für Hunde und Katzen gemieden werden. Bei Hunden muss jedoch eine gewisse Prädisposition vorhanden sein, damit sie eine Sensibilität gegenüber dem Gift   der Traube entwickeln, was bedeutet, dass nicht alle Tiere betroffen sein müssen. Da der genaue Mechanismus jedoch nicht bekannt ist, kann auch keine Mutmaßung über Rassen oder prädisponierende Faktoren getroffen werden.

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Rhodesian Ridgeback

Rhodesien RidgebackEin unverwechselbares Merkmal des Rhodesian Ridgebacks, das dieser Hunderasse seinen Namen gegeben hat, ist sein „Ridge“, ein Rückenfellstreifen oder Haarkamm auf dem Rücken, der entgegengesetzt zu der normalen Haarrichtung wächst, genau hinter den Schulterblättern in einer Breite von ca. 5 cm beginnt und sich allmählich verjüngend bis hin zu den Hüften erstreckt. Der Ridge beginnt mit der sogenannten „Box“, einer Erweiterung des Ridges, die zwei symmetrisch angeordnete „Kronen“ (Haarwirbel) aufweisen soll, die rund, eckig, oval, oder herzförmig sein können.

Der Rhodesian Ridgeback ist die einzige anerkannte Hunderasse, die aus den südafrikanischen Ländern stammt. Er zählt zu den von der FCI (Fédération Cynologique internationale – der Weltorganisation der Kynologie) anerkannten Hunderassen und wird dort unter dem FCI-Standard Nr. 146, Gruppe 6, Sektion 3 (Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen) geführt.

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Zecken

Zeckenpräparat unter dem MikroiskopSobald die Temperaturen dauerhaft über 7 Grad Celsius liegen,  machen sich die Blutsauger auf die Suche nach einer Mahlzeit.
Zecken übertragen eine Reihe von ansteckenden Krankheiten  ; dazu zählen Babesiose, Ehrlichiose, Haemobartonellose und die Lyme-Borreliose  . In Deutschland ist jedoch die Borreliose die am weitesten durch Zecken verbreitete Erkrankung  , die auch den Menschen befallen kann.

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