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Erkrankungen der Speiseröhre

 !!!ACTIVE BILD!!! - Um eine verdeutlichte Darstellung der Speiseröhre zu erreichen, bewegen Sie bitte Ihren Mauszeiger auf der Abbildung.Die Speisröhre, auch als Oesophagus bezeichnet, verbindet den Schlund mit dem Mageneingang. Der zum Ball geformte und abgeschluckte Futterbrei wird durch eine spezielle Muskulatur in der Speiseröhrenwand und unter Absonderung von Schleim aus der Schleimhaut zum Magen geleitet. Vor allem Fremdkörper im Bereich der Speiseröhre verfangen sich entweder auf Höhe des Herzens oder beim Durchtritt vom Brustteil der Speiseröhre in den Bauchteil auf Höhe des Zwerchfells und führen somit zu Schluckbeschwerden oder zur Verhinderung der Nahrungsaufnahme.

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Kampfhunde - Welche Bestimmungen sind zu beachten?

Welche Hunderassen umfasst der Begriff „Kampfhund“?

Schäferhund auf HundeplatzDer Begriff „Kampfhund“ ist irreführend, da er keine Rasse als solche bezeichnet. Vielmehr ist der Begriff Ausdruck und Spiegelbild seines über Jahrhunderte hinweg durch Zucht programmierten Verhaltens, das ursprünglich rein zweckgebunden für die besondere Eignung für Hundekämpfe erwünscht war. Erst im Laufe der Zeit wurden speziell für den Tierkampf einige klar voneinander abgetrennte Hunderassen gezüchtet. Bei deren heutigen Erben wird jedoch vor dem Hintergrund eines in vielen Ländern eingeführten Kampfverbotes die entsprechende Tierkampfeignung nicht mehr durch Auswahl und Zucht angestrebt.

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Vogelgrippe und Geflügelpest

 Achtung HuhnDie klassische Hühnerpest ist eine besonders schwer verlaufende Form der Aviären-Influenza   (Vogelgrippe). Sie wird durch ein Influenza-A-Virus   verursacht, das in der klassischen Form überwiegend Hühner und Puten anfällt. Auch andere Geflügelarten können befallen werden, jedoch ist bei ihnen der Verlauf der Krankheit   nicht so rasant und weniger schwerwiegend. Bei Hühnern und Puten führt die Krankheit nach wenigen Tagen zum Tod. Das Hühnerpestvirus ist im Höchstmaß ansteckend und breitet sich schnell aus.

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Die Birma Katze

BirmakatzeDie Birma Katze (auch oft als „Heilige Birma“ bezeichnet) ist eine Halblanghaarkatze, um die sich viele schöne Legenden ranken. Angeblich war ihre Urahnin eine Tempelkatze in Burma, die einem sterbenden Priester beistand und dadurch von der Göttin des Tempels ihr Aussehen mit den schönen weißen Pfoten, den saphirblauen Augen und dem hellen Fell erhielt.

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Pododermatitis – Entzündungen an den Pfoten und Zehen

Zwischenzehenbereich bei einem Dobermann mit Vesikülären veränderungen und entzündeten Nagelbett.Entzündliche Prozesse an den Pfoten und im Zwischenzehenraum können unterschiedlichste Ursachen haben. Sicherlich sind Pyodermien oder Verletzungen mit anschließender Infektion   wichtige Faktoren. Aber auch Fremdkörper, wie beispielsweise eine Granne, können eine Abszessbildung im Zwischenzehenbereich verursachen. Als auslösende Faktoren kommen ebenfalls Allergien, Parasiten   und Pilze   sowie Schilddrüsenerkrankungen und Autoimmunerkrankungen in Betracht. Eine häufig wenig beachtete Ursache für Entzündungen an den Pfoten ist psychischer Natur.

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Magenerkrankungen

Magenerkrankung Hund erbrichtErkrankungen des Magens charakterisieren sich beim Haustier meistens durch wenig spezifische Symptome  , wie z. B. Erbrechen. Nicht selten findet eine Mitbeteiligung des Darmes statt. Bei leichter Gastritis wird ein wässriger Auswurf mit weißem Schaum produziert oder das aufgenommene Futter einfach erbrochen. Sind die Kontraktionen begleitet von einer kräftigen Bauchpresse, wird mit dem Mageninhalt auch Darminhalt ausgeworfen. Dieser fügt dem Erbrochenen eine gelbgrüne Färbung hinzu. Kommt es zu leichten Blutungen der Kapillar- oder Haargefäße der Magenschleimhaut, erhält das ausgeworfene Material eine rosa Färbung. Vorsicht ist jedoch geboten bei anhaltendem Erbrechen für mehr als 24 Stunden oder richtig blutigem, schwarzem oder sehr übelriechendem Erbrochenen.

In diesen Fällen sollten Sie sofort Ihren Tierarzt   konsultieren!

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Dalmatiner

DalmatinerDer Dalmatiner ist ein mittelgroßer bis großer, muskulöser Hund mit schlankem Körperbau und einem auffällig getupften Fell. Die Widerristhöhe des Rüden liegt zwischen 56 – 62 cm bei einem Gewicht von 27 – 32 kg, die Schulterhöhe der Hündin beträgt 54 – 60 cm bei einem Gewicht von 24 – 29 kg. Seine Kopfgröße soll in guter Proportion zum Körper stehen, der Schädel flach mit seitlichen sanften Abrundungen und einer schwach ausgeprägter Stirnfurche und mäßigem Stop. Der Nasenschwamm ist groß und komplett pigmentiert (schwarz oder braun, je nach Farbe der Tupfen).

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Malassezia–Mykose

Dieser Pilz gehört zu den Hefepilzen und kann in geringen Mengen auf der Hautoberfläche, dem äußeren Gehörgang, dem Enddarm, Scheidenbereich und gelegentlich dem Analbeutel angetroffen werden. Gute Bedingungen für die krankhafte Ausbreitung dieses Pilzes sind ein stark feuchtes und warmes Milieu der Haut. Hierbei befallen die Malassezien die Oberfläche der Haut, wobei sie nur das Stratum corneum und die Haarfollikel der Haut bevölkern. Die tiefen Schichten der Haut werden auch bei chronischen Entzündungen im Zwischenzehenbereich nicht von diesem Pilz erreicht. Bei chronischen Schädigungen der Haut, die durch häufige Waschungen, vermehrtes Kratzen bei Seborrhoe oder Risse in feuchter Haut auftreten, kann es zu einer Besiedelung mit Malassezia-Pilzen kommen.

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Blutbank für Hunde

BlutprobenEin Unfall oder eine Erkrankung   kann bei einem Tier leicht zu einer lebensbedrohlichen Situation führen, welche die Transfusion einer Vollblutkonserve erforderlich macht. In einer solchen Situation befinden sich zu wenige rote Blutkörperchen in der Blutbahn....

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Die Maine Coon

Maine Coon KatzeDie Maine Coon ist eine mittelgroße bis große und kräftige Halblanghaarkatze, die ihren Ursprung im amerikanischen Bundesstaat Maine im Nordosten der USA hat. Ihren Namen verdankt sie dem Staat Maine sowie wahrscheinlich dem amerikanischen Wort „raccoon“ – Waschbär, da man lange Zeit annahm, dass diese Rasse aus einer Kreuzung von halbwilden Hauskatzen und Waschbären entstanden sei, was nach biologischen Maßstäben jedoch nicht möglich ist. Wahrscheinlicher ist da schon, dass sich die Maine Coon aus Kreuzungen aus von Einwanderern oder Seeleuten aus Europa mitgebrachten Langhaarkatzen mit den dortigen Hauskatzen entwickelt hat....

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