Flöhe

Vorsicht: Der Angriff der Flöhe bringt nicht nur Ekel mit sich, sondern auch Gefahren, wie Infektionskrankheiten für den Menschen und seine Haustiere!

Floh detailreich stark vergrößertFlöhe gehören zu den ältesten und erfolgreichsten Tieren der Erde. Als Parasiten   befallen sie warmblütige Tiere, also nahezu jedes Säugetier, wie auch die meisten Vogelarten. Sie werden von der ausgeatmeten Luft (Kohlendioxid), Körperwärme und Bewegung des potenziellen Wirtes (Tieres) angezogen. Männchen wie auch die Weibchen saugen das Blut des Wirtes. Der Floh ist ein Insekt ohne Flügel, jedoch sind die Hinterbeine extrem kräftig ausgebildet, so dass Sprünge von bis zu 80 cm möglich sind. Da der Floh sehr schreckhaft ist, sticht er mehrmals, was den Flohstich charakterisiert.

Während der Blutmahlzeit scheidet der Floh unverdautes Blut aus. Hat das Wirtstier eine Infektion  , können mit dem gesaugten Blut Erreger   aufgenommen und mit dem Flohkot ausgeschieden werden. Wird der Floh während des Saugens gestört, springt er einfach auf einen anderen Wirt über, bei dem er seine Blutmahlzeit dann beendet. Jetzt können aufgenommene Infektionserreger auf ein gesundes Tier übertragen werden. Das klassische Beispiel ist die > Pest, die zwischen dem 13. und 19. Jahrhundert immer wieder in gewissen zyklischen Abständen auftrat. Nach neusten Untersuchungen können eine Reihe von Erkrankungen sowohl von den Flöhen direkt als auch durch ihre Ausscheidungen übertragen werden. Lesen Sie hierzu bitte die zusammengefasste Studie von Prof. Dr. Mehlhorn im Anschluss.

Aktuelle Studie belegt:

Flöhe sind Überträger von Viruskrankheiten

Derzeit wird viel vor Zecken gewarnt, was aber ist mit Flöhen? Können auch Flöhe Krankheitserreger   von Tier zu Tier übertragen und damit gefährliche Infektionen   auslösen? Die Antwort lautet "Ja". Denn die Gruppe von Prof. Dr. Heinz Mehlhorn, Institut für Parasitologie   der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, hat in einer aktuellen Studie nachgewiesen, dass Flöhe sowohl per Stich als auch über ihren Kot Viren   übertragen und damit konkret Krankheiten   hervorrufen können. Der jüngste Nachweis gelang Prof. Dr. Mehlhorn in Kooperation mit Prof. Dr. Truyen von der Universität Leipzig - und zwar bei Katzen, die von Flöhen gestochen wurden, die zuvor auf Tieren gesessen hatten, die mit Viren infiziert waren. Besonders interessant war, dass sich die Katzen auch ohne Stich angesteckt haben, nur durch den Kontakt mit dem Kot dieser Flöhe.

Flohkot ist bis zu 70 Tage virushaltig

Prof. Mehlhorn weist darauf hin, dass bereits sehr wenige Flöhe große Mengen an Flohkot ausscheiden können. Zu beachten sei ferner, dass ein lebendes Virus   im Flohkot bei Temperaturen um die 20° C über zwei bis drei Wochen und um die 10° C sogar über zwei Monate lang nachgewiesen werden kann.

Schutz vor Flöhen unerlässlich

Da Prof. Mehlhorn bereits in früheren Untersuchungen eine Übertragung anderer Viren ( FeLV  ) durch den Floh nachweisen konnte, muss dieser grundsätzlich als ernstzunehmender Überträger von Krankheitserregern eingestuft werden. Unerlässlich sei es daher, so Prof. Mehlhorn, Hunde und Katzen konsequent vor einem Flohbefall zu schützen. Empfohlen werden hierfür moderne Wirkstoffe, die beim Floh zu einer Lähmung des Kauapparates führen, womit nicht nur dem Stich, sondern auch einem Rücklauf von infektiösem Blut und damit einer möglichen Übertragung von Viren vorgebeugt wird. Fragen Sie Ihren Tierarzt   nach einem wirksamen Präparat.

Floh saugt und scheidet Blut ausFlohkot Petrischale

 

Allgemein | Morphologie   | Entwicklung | Infektion | Diagnose   | Therapie   | Studie | Kurioses

Allgemeines:

FlohsitzungDer Floh gehört zur Klasse der Insekten, da er über sechs gegliederte Beine verfügt, jedoch nicht über Flügel, die eigentlich für diese Klasse charakteristisch sind. Flöhe bilden eine eigene Ordnung mit etwa 1.550 Arten und 16 Familien, wovon ungefähr 70 Arten in Europa heimisch sind. Die wichtigsten sind Pulex irritans (Menschenfloh), Ctenocephalides canis (Hundefloh), Ctenocephalides felis (Katzenfloh). Aber andere warmblütige Tiere wie Marder, Maulwürfe, Vögel etc. haben speziell an die jeweilige Spezies angepasste Flöhe.

Flöhe sind eine sehr alte Tierart, die ihren Fortbestand meisterhaft gesichert hat.

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Morphologie:

FlohkopfEin Floh erreicht eine Länge von 1,5 - 4,5 mm. Zur schnellen Fortbewegung verfügen diese Tiere über sehr kräftige Sprungbeine, mit denen sie aufgrund eines besonderen Eiweißstoffes, dem Resilin, extreme Sprünge von bis zu 80 cm ausführen können. Flöhe besitzen keine Facettenaugen wie andere Insekten, sondern einlinsige Punktaugen. Die Mundwerkzeuge sind zu einem kombinierten Stech- und Saugwerkzeug entwickelt. Charakteristisch für Flöhe ist auch der seitlich abgeflachte Chitinpanzer, der eine Fortbewegung durch Haare und dichtes Fell erlaubt.

Die Ctenidien (Zahnkämme) und die nach hinten gerichteten Borsten an Beinen und Körper des Flohs verhindern, dass ihre Wirtstiere sich ihn durch Kratzen aus dem Fell kämmen können.

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Entwicklung:

Der Entwicklungszyklus der Flöhe dauert bei Zimmertemperatur 3 - 5 Wochen, unter ungünstigen Bedingungen kann sich der Zeitraum auf bis zu 30 Wochen verlängern.

Floh Lebenszyklus


  1. ausgewachsene Flöhe
  2. Eiablage in der Umgebung oder auf dem Wirt
  3. Larvenstadium
  4. Puppenstadium
  5. Floh nach dem Schlüpfen
  6. Floh nach der ersten Häutung

Flöhe sind sehr kleine Tiere, die erst unter dem Mikroskop detaillierte Einzelheiten erkennen lassen. Das Weibchen hat einen zierlicheren Körper als das Männchen, legt jedoch eine große Anzahl an Eiern.

Katzenfloh männlichKatzenfloh weiblich

Floheier bei KatzeFloh-Eier (weiß), etwa 0,5 mm groß. Sie sind nicht klebrig und lösen sich leicht aus dem Fell, um in der Umgebung ausgebrütet zu werden. Die Eier werden von unseren Haustieren, wie Hund und Katze, in der Umgebung (Wohnung) verteilt. Der Flohkot ist dunkel und bildet die Nahrung für die Larven im Gelege. Die Hülle der Eier schützt vor Insektenvernichtungsmitteln (Insektiziden).


FlohlarveLarvenstadium

In Abhängigkeit von Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit schlüpfen nach 1 - 10 Tagen die Larven aus den Eiern. Die Larve   befreit sich aus der Eihülle, vergleichbar einem schlüpfenden Vogel, mithilfe eines Eizahnes. Die Larven sind zunächst weiß und nur 2 mm lang. Sie ernähren sich von Flohkot, wodurch eine Dunkelfärbung der Larve eintritt. Auch Bandwurmeier, Bandwurmglieder und Artgenossen gehören zu ihrem Speiseplan. Mit Hilfe ihrer Widerhaken verankern sie sich auch in Teppichen und anderen Textilien.

FlohpuppePuppenstadium

Nachdem die Larven zwei Häutungen hinter sich gebracht und ausreichend Nahrung aufgenommen haben, verpuppen sie sich. Zunächst ist der Kokon weiß mit einer klebrigen Oberfläche. An dieser haften Schmutzpartikel aus der Umgebung, um den Kokon zu tarnen. Im Kokon kann der Floh gut geschützt seine vollständige Metamorphose von der Larve zum jungen Floh durchlaufen.

Floh exclusionImagostadium

Nach fünf Tagen bis maximal einem Jahr schlüpft der Jungfloh aus dem Kokon, in dem er durch Stimuli wie beispielsweise Vibration, Druck oder Wärme wachgerüttelt wird. Nach dem Schlüpfen kann der Floh sofort auf ein geeignetes Wirtstier springen, um Blut zu saugen. Der Jungfloh durchläuft drei Häutungsphasen, nach denen er zum fortpflanzungsfähigen und ausgewachsenen Floh herangereift ist. Das Weibchen legt nach der Begattung ca. 20 - 50 Eier am Tag, und der Zyklus   beginnt von Neuem.

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Infektion

Die Infektion mit Flöhen erfolgt beim Kontakt mit einem Tier, das mit Flöhen befallen ist und von dem ein Flohweibchen auf den potentiellen neuen Wirt überspringt.

Floh saugend

Floh saugend schematisch

Nach Erreichen durchdringt der Floh mithilfe seines Rüssels die Haut. Zur Nahrungsaufnahme nimmt er nicht selten Probebohrungen vor. Auch ist der Floh sehr schreckhaft, so dass er leicht beim Saugvorgang gestört wird. Hieraus ergibt sich das typische Bild der Flohstiche beim Menschen, wo häufig mehrere Einstichstellen in der näheren Umgebung zu finden sind. Das Blut wird über das Nahrungsrohr in den Darm aufgenommen. Das Proventrikel (rot) verstärkt die Saugwirkung, wobei der Darm ausgespült und ein Teil über den Rüssel zusammen mit Speichel (grün) in den Wirt eingebracht wird. Der andere Teil der Blutmahlzeit wird als überflüssiges Blut direkt ausgeschieden und dient den Larven als Nahrung. Dieses Blut kann gefährliche Krankheitserreger enthalten. Diese können, wie der wohl berühmteste Erreger (Yersinia   pestis), der für die Seuchenzüge der Pest in Europa während des Mittelalters bis zum 19. Jahrhundert verantwortlich war, verheerende Erkrankungen hervorrufen. Auch in unserer modernen Zeit kommt die Pest gelegentlich noch in einigen Regionen der Welt vor. Eine größere Gefahr geht jedoch von der Regurgitation von Blut während des Saugaktes aus. Zumal Blut von einen infizierten Tier, z.B. Katze, mit Katzen-AIDS auf ein gesundes Tier übertragen werden kann. Auch im ausgeschiedenen Flohkot können Erreger, wie beispielsweise Viren, über Monate überleben. Dies belegt eine Studie von Herrn Prof. Mehlhorn (FU Berlin), die Sie hier in zusammengefasster Form nachlesen können.

Zur Studie von Prof. Mehlhorn Berlin -> Hier bitte klicken!

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Diagnose:

Flohkot im FellFlohkammDie Diagnosestellung ist relativ einfach und bedarf nur guter Augen, evtl. einer Lupe und eines Flohkamms. Wird das Fell, vor allem über dem Beckenbereich, gescheitelt, können häufig dunkle bis schwarze Krümel zwischen den Haaren gesehen werden. Damit diese von Sand und Dreck eindeutig unterschieden werden können, werden sie mit einem Flohkamm aus dem Fell gekämmt. Dabei können bei starkem Flohbefall auch Flöhe mit eingefangen werden. Wird der Flohkot auf ein feuchtes Blatt weißen Papiers gegeben, löst er sich im Wasser auf, und das getrocknete Blut erhält seine für Blut typische Färbung. Durch die Diffusion   des Wassers auf dem Papier kann das getrocknete Blut (Flohkot) während des Lösungsvorganges Schlieren bilden, die das Blut und somit den eindeutigen Nachweis für Flöhe erbringen, selbst wenn nicht ein einziger Floh gefunden wird.

Flohkot mit Haaren

Flohkot auf Papier

Flohkot Schlierenbildung


Flohstich MenschBeim Menschen sind die Flohstiche sehr klein und mehrere Einstiche in kleinem Radius erkennbar. Mückenstiche sind deutlich größer. Wenn die gestochene Person allergisch   auf den Flohspeichel reagiert, kann die Reaktion stärker ausgeprägt sein und die Quaddeln um ein Vielfaches größer. Im Zentrum der Quaddel   ist die kleine Einstichstelle als roter Punkt zu erkennen, in der Umgebung ist die Haut gerötet und geschwollen. Diese Reaktion kann zu Juckreiz führen und die Haut durch Kratzen verletzt werden. Die beschädigte Hautstelle kann in seltenen Fällen durch Bakterien   besiedelt werden und sich stärker entzünden.

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Therapie - Bekämpfung:

FlohverbotDer größte Teil einer Flohpopulation lebt bei Hund und Katze nicht auf dem Wirt, sondern in dessen Umgebung. Nur etwa 5 % der Flöhe saugen Blut. Wächst die Flohpopulation zu heftig, dass Hund oder Katze nicht mehr als Nahrungsquellen ausreichen, verschmähen diese kleinen Hüpfer auch nicht den Menschen, frei nach dem Motto: "In der Not frisst der Teufel Fliegen". Eine Behandlung   sollte also nicht nur auf den Floh bzw. das befallene Tier ausgerichtet sein; es sollte vor allem auch eine Behandlung der Umgebung, in der sich etwa 95 Prozent der Flöhe befinden, stattfinden.

FlohpyramideModerne Mittel zu Flohbekämpfung müssen nicht giftig für Mensch und Tier sein. Diese Präparate, sogenannte Chitinhemmer, greifen in den Stoffwechsel   des Flohs ein und verhindern dadurch dessen Häutung. Das Chitin befindet sich in der äußeren Hülle des Flohs. Da der Floh nicht sofort stirbt, kann er während des Saugvorganges verdautes Blut, welches den Wirkstoff enthält, ausscheiden und diesen in die Umgebung freisetzen. Der Flohkot, der nun den Chitinhemmer enthält, wird von den Larven gefressen, deren Entwicklung zum Floh somit gehemmt wird, da das lebenswichtige Chitin nicht mehr gebildet werden kann. Auf diese Weise wird, ohne Gift   versprühen zu müssen, die Umgebung gleich mitbehandelt. Andere Medikamente  , die gegen Flöhe wirksam sind, blockieren die kleinen Chloridkanälchen im Nervengewebe der Insekten. Diese Chloridkanälchen existieren weder beim Menschen noch bei den Haussäugetieren. Es gibt eine Reihe von Medikamenten, die zur Flohkontrolle zum Einsatz kommen. Entsprechend den individuellen Gegebenheiten und der starken Fortpflanzungsfähigkeit dieser Parasiten ist in einigen Fällen auch eine Umgebungsbehandlung mit gesundheitsschädlichen Insektiziden unumgänglich.
Der Fachmann in sämtlichen Fragen zur Flohbekämpfung sollte immer Ihr Tierarzt sein, und nur der allerletzte Weg der zum Insektenvertilgungsdienst. Informieren Sie sich über eine sinnvolle Prävention   und Flohbekämpfung zum Schutz für Ihr Tier und Heim.

Lassen Sie die Flöhe bitte nicht bei Ihnen auf den Tischen tanzen!

 
Flohzirkus

Möchten Sie weitere Kuriositäten über Flöhe lesen? Klicken sie bitte hier, um zehn Methoden kennen zu lernen, wie man einen Floh bekämpft.

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vertreibt die lästigen Insekten bereits bevor sie Schaden anrichten. Im Test hat sich dieses Schutzschild der Geranie als ganz besonders wirksam auch für die Anwendung
am Hund erwiesen. Dabei ist dieses Geraniol eine rein natürliche Abwehrsubstanz und kein giftiges, chemisches Insektizid mit all den Risiken und Gefahren.
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