Gassi gehen

Einleitung | Warum schaltet sich der Gesetzgeber ein?

Einleitung

Der Hund ist der älteste Freund des Menschen und begleitet unser Familienleben seit je her. Er nimmt einen hohen emotionalen Stellenwert in unserer Gesellschaft ein, doch wird der Hund nicht von allen Mitgliedern gerne gesehen. Seit den Zwischenfällen mit "Kampfhunden" kam es zu einer erschwerten Haltung von Hunden, vor allem in Großstädten. Leider führt die Rücksichtslosigkeit einer ganzen Reihe von Tierhaltern dazu, diesen Missmut gegen die Hundehaltung noch zu schüren, indem sie ihren Hund einfach sein Geschäft mitten auf dem Gehweg verrichten zu lassen. Dabei kostet es nichts, den Kot aufzunehmen und adäquat zu entsorgen.

Haben Sie sich nicht schon einmal darüber geärgert, wenn Sie in einen Haufen Hundekot getreten sind, vor allem, wenn ein fremder Hund sein Geschäft auf Ihrem Grundstück hinterlassen hat. Es wäre auch denkbar, dass Ihr eigener Hund Anlass zu solch einem Ärgerniss geben kann. Wenn Sie sich nicht die Entfernung der Notdurft Ihres Hundes aus dem öffentlichen Bereich angewöhnt haben, kann dies zu erheblichen Schwierigkeiten mit der Öffentlichkeit führen.
Jetzt kümmert sich der Gesetzgeber um diesen Missstand und setzt die Verschmutzung der öffentlichen Wege durch Hundekot unter Strafe. Ein Tierhalter, der die Notdurft seines Tieres nicht entfernt und ordnungsgemäß entsorgt, kann zur Kasse gebeten werden. Das Bußgeld von € 100.- kann sofort erhoben werden.

Gassi gehen Hund mit BesenGassi gehen Gassi-Beutel


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Warum schaltet sich jetzt der Gesetzgeber ein?

In Deutschland leben etwa 5 Millionen Hunde, die etwa 1.500 Tonnen Kot am Tag erzeugen. Ein Teil dieser Hinterlassenschaften wird zwar von Witterungseinflüssen wie Regen beseitigt, jedoch bleibt der größte Teil für die Stadtreinigung zur Entsorgung. Besonders in Ballungsgebieten kommt ein erhebliches Volumen an Exkrementen zusammen, die auch eine gesundheitliche Gefahrenquelle für Mensch und Tier darstellen. Außerdem trägt es zu einem friedlichen Miteinander von Hundehaltern und Nicht-Hundebesitzern bei, so dass unsere treuen Vierbeiner immer gerne gesehen werden.

 

Gassi gehen im ParkGassi gehen am Strand

 


 

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