Kampfhunde

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Einleitung

Kampfhunde ZeitungsartikelEnde Juni 2000 überfluteten die Schreckensnachrichten das Land, nach dem auf tragische Weise ein Kind ums Leben gekommen war. Im Eilverfahren wurden neue Landesgesetze beschlossen, die dann bundesweite Ausdehnung erfuhren.

Diese Beschlüsse führten zu einer Spaltung der Fronten, so dass sich die Gerichte dieser teils sehr brisanten Fragen annehmen mussten, um tierschutzrechtliche Fragen zu erörtern, nachdem eine Vierzahl der betroffenen Hundehalter Klage eingereicht hatte.

Kampfhunde-Angriff auf Jungen

Am 27. Juni 2000 wurde in Wilhelmsburg bei Hamburg der sechsjährige türkische Junge Volkan von einem bereits dreimal auffällig gewordenen Pitbull-Terrier tödlich verletzt.


 

Kampfhunde ZeitungsartikelDiese tragische Tatsache wurde politisch sofort aufgegriffen; binnen zwei Tagen waren die ersten Gesetzesentwürfe erstellt, ohne die Hilfe von entsprechenden Fachleuten in Anspruch zu nehmen.

 


 

Kampfhunde ZeitungsschlagzeileMit dieser Handlungsweise verdeutlichten die Politiker ihre Ohnmacht, fanden einen Sündenbock und spalteten das Volk in zwei Teile!

 

 

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Artikel: 'Kampfhunde - gibt's die?'

Ein Artikel von: A.Prof Dr. Irene Stur (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
Institut für Tierzucht und Genetik Veterinärmedizinische Universität Wien

"Kampfhunde", gibt´s die?

Der tragische Tod eines Hamburger Kindes, das durch einen Hund ums Leben gekommen ist, hat eine Welle von Reaktionen hervorgerufen, die in ihren Konsequenzen bis jetzt nicht absehbar sind. Der Tod dieses Kindes macht betroffen, so wie es immer betroffen macht, wenn ein Kind zu Tode kommt, ob durch eine schwere Erkrankung  , durch einen Autounfall oder, wie in diesem Fall, durch einen Hund. Genauso betroffen macht aber die Tatsache, dass dieses Kind nicht hätte sterben müssen, wenn bestehende Vorschriften eingehalten worden wären. Denn der Hund, der das Kind getötet hat, war den Behörden als gefährlicher Hund bekannt, der Besitzer des Hundes war mehrfach vorbestraft und der Hund war mit Auflagen wie Leinen- und Beißkorbzwang belegt worden. Nur hatte sich der Besitzer nicht darum gekümmert, und auch die Behörden haben die Durchführung der Auflagen nicht kontrolliert.

Als Reaktion auf diesen Vorfall werden nun im "Schnellverfahren" neue Gesetze und Verordnungen diskutiert bzw. erlassen, die alle die gleichen Schwächen aufweisen.

  • Sie beruhen nicht auf sachlich-wissenschaftlichen Grundlagen und
  • Sie sind von ihrer praktischen Durchführbarkeit zu wenig durchdacht.

Im Rahmen der Diskussionen taucht auch immer wieder der Begriff "Kampfhund" auf, unter dem je nach Land bzw. Bundesland verschiedene Rassen subsummiert werden.

Auch wenn der Begriff "Kampfhund" medial gesehen sehr anschaulich und dazu angetan ist, die Ängste der Bevölkerung zu schüren, so ist er doch sachlich nicht richtig. Denn den "Kampfhund" als biologische Einheit gibt es nicht. Im historischen Sinn waren Kampfhunde Hunde, die in der Antike mit in den Kampf genommen wurden. Sie sollten in erster Linie groß sein, um dem Gegner Furcht einzuflößen. Daneben sollten sie eine möglichst hohe Reizschwelle haben, um im Kampfgetümmel nicht kopflos das Weite zu suchen. In jüngerer Zeit gibt es eine Gruppe von Hunden, die gezielt für Hundekämpfe gezüchtet wurden. Diese Hunde sollten eine hohe Aggressivität haben, die aber ausschließlich auf Artgenossen gerichtet sein sollte. Hundekämpfe sind seit langer Zeit verboten, nichtsdestoweniger existiert eine Untergrundszene, in der Hundekämpfe stattfinden. Für diese Kämpfe werden Hunde entweder gezielt gezüchtet oder abgerichtet. Verwendbar sind dafür grundsätzlich Hunde verschiedenster Rassen oder Mischlinge.

Den "Kampfhund" im Sinne des Wortes gibt es also ausschließlich in einer kleinen kriminellen Szene und ganz sicher nicht in den Wohnzimmern oder Gärten der durchschnittlichen Hundehalter.

Was es allerdings sehr wohl gibt, das ist der gefährliche Hund. Und den gefährlichen Hund gibt es quer durch alle Rassen und durch alle Gesellschaftsschichten.

Der Anteil gefährlicher Hunde an der Gesamthundepopulation ist allerdings verschwindend klein. Weit mehr als 99% aller Hunde werden niemals in ihrem Leben auffällig.

Der Gesetzgeber steht nun dennoch vor dem zugegebenermaßen schwierigen Problem, dem berechtigten Wunsch der Bürger nach Schutz vor gefährlichen Hunden zu entsprechen. Und damit stellt sich in erster Linie einmal ein Definitionsproblem.

Die anscheinend einfachste Lösung ist die Definition bestimmter Hunderassen als besonders gefährlich, sozusagen die Erstellung einer "roten Liste" und die Verhängung von Auflagen für diese Hunde, die von Leinen- und Beißkorbzwang über Halte- und Zuchtverbot bis zu Wegnahme und Euthanasie   der Hunde gehen kann.

Ganz abgesehen davon, dass in einem Rechtsstaat die Wegnahme und Euthanasie eines Hundes gegen den Willen des Eigentümers und ohne vernünftigen Grund rechtswidrig ist, und ein absoluter Leinenzwang auch aus einem primär ungefährlichen Hund einen gefährlichen machen kann, ist die Definition der Gefährlichkeit allein aufgrund der Rassezugehörigkeit sachlicher Unsinn.

Was also macht einen Hund gefährlich?

Da wäre zunächst die Sache mit der Aggression. Aggression ist ein Merkmal, das in der Art Hund recht fest verankert ist, da es bei der Evolution und Domestikation des Hundes eine ganz wichtige Rolle gespielt hat. Bei den Stammvätern der Hunde, den Wölfen, verpaaren sich nur die ranghöchsten Tiere miteinander, und die Rangordnung wird auf aggressive Art und Weise ausgehandelt. Damit kamen immer nur die Tiere zur Fortpflanzung, die die Rangordnungsauseinandersetzung erfolgreich bestanden haben. In der Domestikation hat sich diese Selektion auf Aggressivität fortgesetzt, denn bei fast jeder Verwendung des Hundes im Dienste des Menschen spielte Aggression eine mehr oder weniger große Rolle. Ob es die Verwendung als Wächter von Haus und Hof (territoriale Aggression), der Einsatz als Jagdhund (Beuteaggression, Verteidigungsaggression) oder die Verwendung als Hütehund (Dominanzaggression, territoriale Aggression) war, die Tiere mit den ausgeprägtesten Aggressionsmerkmalen wurden zur Weiterzucht verwendet. Dabei war aber die züchterisch begünstigte Aggression so gut wie niemals gegen den Menschen gerichtet.

Aggression alleine macht einen Hund aber noch nicht gefährlich. Nur wenn diese Aggression durch bestimmte Reize auch ausgelöst wird, wird der Hund gefährlich. Und dafür ist unter anderem auch die Reizschwelle des Hundes verantwortlich. Je höher die Reizschwelle eines Hundes ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass seine Aggression ausgelöst wird. Wirklich gefährlich ist also ein Hund, wenn er ein hohes Aggressionspotential bei gleichzeitig niedriger Reizschwelle hat. Sowohl Aggression als auch Reizschwelle eines Hundes sind zwar grundsätzlich genetisch verankert, werden aber durch Umwelt- und Haltungsbedingungen verändert. So sinkt z.B. die Reizschwelle eines Hundes, wenn er niemals oder zu wenig Gelegenheit hat, sich frei zu bewegen. Ein ständiger Leinenzwang als Maßnahme zur Prävention   vor Hundebissen ist somit als äußerst problematisch anzusehen, da durch den damit verbundenen Mangel an Bewegung die Reizschwelle des Hundes sinkt und er damit de facto gefährlicher wird.

Eine weitere ganz wichtige Gefahrenursache ist der Halter des Hundes. Und da gibt es vor allem zwei Typen von gefährlichen Besitzern.

Da wäre einmal der Mensch, der mit seinem Hund in einem unklaren Rangverhältnis lebt, der es also nicht geschafft hat, dem Hund klarzumachen, dass der Hund immer der rangniedrigste im Rudel ist. Dieser Hundehalter hat seinen Hund somit nicht unter Kontrolle, und damit ist der Hund potentiell gefährlich.

Hundebesitzer

Das zweite ist der Hundebesitzer, der Freude daran hat, einen gefährlichen Hund zu besitzen und sogar noch Maßnahmen trifft,  den Hund gefährlicher zu machen

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Unfallsituation. Da es beim Hund verschiedene Aggressionsformen gibt, gibt es auch unterschiedliche Situationen, die diese Aggression auslösen. So gibt es unter Beachtung der verschiedenen Aggressionsformen sehr typische Unfallsituationen:

  • Opfer betritt Territorium des Hundes (Territorialverteidigung)
  • Opfer läuft vor dem Hund davon (Beutefang)
  • Opfer fährt mit dem Fahrrad am Hund vorbei (Beutefang)
  • Opfer unterschreitet die kritische Distanz des Hundes - Hund fühlt sich bedroht (Verteidigung)
  • Opfer fügt dem Hund Schmerzen zu (Verteidigung)
  • Opfer nimmt dem Hund sein Futter weg (Dominanzverhalten)
  • Opfer verdrängt den Hund von einem Vorzugsplatz, z.B. Sofa oder Bett (Dominanzverhalten)

Vermeidung solcher typischer Unfallsituationen stellt somit eine sehr wirksame Schutz- und Präventivmaßnahme vor Hundebissen dar.

Woran erkennt man aber nun einen gefährlichen Hund?
Grundsätzlich einmal daran, dass er bereits einmal oder mehrfach durch aggressives Verhalten aufgefallen ist. Hunde sind, wenn sie gefährlich sind, Wiederholungstäter. Eine sehr wirksame Präventionsmaßnahme ist somit die Definition von auffällig gewordenen Hunden als gefährlich und die Belegung dieser Hunde und ihrer Besitzer mit entsprechenden Auflagen. Damit könnte bereits ein sehr großer Teil von Verletzungen durch Hunde vermieden werden.

Oft wird auch der große Hund als besonders gefährlich angesehen. Das ist aber auch nur bedingt richtig. Es ist zwar klar, dass ein großer Hund, wenn er beißt, mehr Schaden anrichten kann als ein kleiner. Einen Hund grundsätzlich als besonders gefährlich anzusehen, nur weil er eine bestimmte Größe überschreitet, ist aber ebensowenig sinnvoll wie die Gefährlichkeit auf der Basis der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Rasse zu definieren.

Was kann man noch tun?

Es gibt einige Maßnahmen, die getroffen werden können, um das Risiko von Verletzungen durch Hunde zu mindern. Dazu sind aber nicht nur die Gesetzgeber gefragt, sondern in erster Linie jeder einzelne Hundebesitzer.

Kennzeichnung aller Hunde:

Durchgehende Kennzeichnung aller Hunde, im Idealfall durch Mikrochip. Damit ist die Registrierung und Überwachung auffällig gewordener Hunde erleichtert. Ein weiterer Vorteil, den eine lückenlose Kennzeichnung bringt, ist, dass Hunde nicht mehr einfach ausgesetzt werden und verlorengegangene Hunde ihren Besitzern wieder zurückgebracht werden können. Die technologischen Voraussetzungen dafür sind gegeben, so bietet z.B. der Verband Österreichischer Kleintiermediziner eine internationale Datenbank, die rund um die Uhr über das Internet abrufbar ist (http://www.animaldata.com)

Sachkundenachweis für Hundehalter:

Hunde sind sehr komplexe lebendige Geschöpfe. Der richtige Umgang mit ihnen, der letztlich auch eine Voraussetzung für eine risikoarme Haltung ist, erfordert eine gewisse Sachkompetenz. Nichtsdestoweniger werden Hunde oft aus einer momentanen Laune heraus gekauft, ohne dass man sich vorher ausreichend informiert. Information vor dem Hundekauf durch Tierärzte und Rassezuchtverbände, allenfalls vorgeschriebene Schulungen für Besitzer von auffällig gewordenen Hunden, unter Umständen sogar eine grundsätzliche Pflicht für einen Sachkundenachweis für Hundehalter könnten ebenfalls helfen, das Risiko zu mindern.

Gesundheits- und Wesenstest für Zuchthunde:

Aggressives Verhalten kann sehr vielschichtige Ursachen haben. Ein nicht zu unterschätzender Prozentsatz von Verhaltensstörungen hat organische Ursachen, das heißt, verschiedene Erkrankungen können auch zu Verhaltensstörungen führen. Verhaltensstörungen haben zudem fast immer, wie viele Gesundheitsstörungen auch, eine genetische Grundlage, so dass die Zucht mit verhaltensauffälligen und/oder kranken Hunden in jedem Fall zu vermeiden ist. Das ERVIP-Programm (http://www.ervip.tierarzt.at) ist eine tierärztliche Initiative, die Zuchtverbänden und Züchtern rassespezifische, standardisierte Untersuchungen anbietet, wobei Welpen, die aus untersuchten und gesunden Elterntieren stammen und selber untersucht und gesund befundet worden sind, mit einem tierärztlichen Gütesiegel, dem ERVIP (Erb-Vital-Pass) ausgezeichnet werden.

Und nicht zuletzt kann jeder einzelne verantwortungsbewusste Hundebesitzer dazu beitragen, dass die Angst der Bevölkerung vor Hunden gemindert wird. Es sollte doch nicht passieren, dass die 20000 Jahre alte Gemeinschaft zwischen Mensch und Hund durch einige wenige verantwortungslose Hundebesitzer in ihren Grundfesten erschüttert und in Frage gestellt wird. Zumal diese Gemeinschaft ja auch unendlich viele positive Aspekte hat.

A.Prof. Dr. Irene Stur, Institut für Tierzucht und Genetik der VUW

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Verbotene Rassen

Liste A

 

Liste B

13 Hunderassen wurden mit
Zuchtverbot belegt:

   

1. American Staffordshire
2. Bandog
3. Bordeaux Dogge
4. Bullterrier
5. Chinesischer Kampfhund
6. Dogo Argentino
7. Fila Brasileiro
8. Mastino Español
9. Mastion Napolitano
10. Pitbull
11. Römischer Kampfhund
12. Staffordshire Bullterrier
13. Tosa Inu

 

1. Akbas
2. Berger de Brie (Briard)
3. Berger de Beauce (Beauceron)
4. Bullmastiff
5. Carpatin
6. Dobermann
7. Estrela-Berghund
8. Kangal
9. Kaukasischer Owtscharka
10. Karakatschan
11. Karshund
12. Kommondor
13. Kraski Ovcar
14. Liptak (Goralenhund)
15. Maremmaner Hirtenhund
16. Mastiff
17. Mastineo de los Pirineos
18. Mioritic
19. Polski Owczarek Podhalanski
20. Pyrenäenberghund
21. Raffeiro do Alentejo
22. Rottweiler
23. Slovensky Cuvac
24. Sarplaninac
25. Tibetanischer Mastiff
26. Tornjak

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Informationen zum Wesenstest

So funktioniert der neue Wesenstest

Schon ab Mitte August 2000 wurde es für Hamburgs Kampfhundebesitzer ernst. Denn dann, so plant die Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales (BAGS), soll ein derzeit in Niedersachsen erprobter Wesenstest für Hunde auch in der Hansestadt angewandt werden.

"Unsere Behörde hat sich mit Hamburgs Tierärztekammer darauf verständigt, den in Niedersachsen entwickelten Wesenstest als Grundlage für ein zu erteilendes Negativzeugnis für Kampfhunde der Kategorie I und II zu nutzen. Sobald der Test von Hannover freigegeben ist, werden wir 15 ausgesuchte Hamburger Tierärzte speziell dafür schulen", bestätigte gestern BAGS-Sprecher Stefan Marks.

Der Test beruht auf der seit Ende Januar geplanten neuen Gefahrentierverordnung in Niedersachsen, wo die alte Verordnung im August 2000 ausläuft. "Wir haben eine Expertengruppe mit Verhaltensforschern, Tierärzten, Vertretern des Tierschutzes und einer anerkannten Bullterrierzucht in Tübingen beauftragt, die einen bis dato in Deutschland einzigartigen Wesenstest entwickelt hat. Aus Hamburg ist die Fachtierärztin und Verhaltensforscherin Barbara Schöning dabei", sagt Hanns-Dieter Rosinke, Sprecher des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums.

Der Test wurde bereits am 7. Juli an einem geheimen Ort in Hamburg erprobt und wird in den kommenden zwei Wochen noch einmal überarbeitet. Ab August kann er dann von ausgesuchten Tierärzten angewandt werden. "Wir haben bereits jetzt von zahlreichen anderen Bundesländern Nachfragen", sagt Rosinke.

Der Test wird voraussichtlich 30 bis 40 Prüfungspunkte beinhalten, dauert zwei Stunden pro Tier und ist in fünf Gruppen unterteilt.

So nennt sich die erste Prüfungsgruppe Letaltest (letal ist lateinisch für tödlich), in der es um die Sicherheit des Menschen geht. So wird zum Beispiel die Reaktion eines Hundes auf ältere Menschen, Kinder und Kinderwagen getestet.

"Kampfhunde der Kategorie I, die diesen Teil nicht bestehen, werden sofort eingeschläfert", sagt Rosinke.

Ferner wird das Verhalten von Kampfhunden auf akkustische und optische Reize sowie der Geruchssinn getestet.

Die Fragen der fünften Untergruppe beschäftigen sich mit dem sozialen Verhalten des Hundes. So werden in dieser Kategorie unter anderem das Spiel, Angriffs-, Demuts-, Revier- und Rudelverhalten sowie Beißhemmungen überprüft. (bom)

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