Stress bei Tieren

Die Katze macht eine Vollbremsung und starrt erschrocken In unserer schnelllebigen Zeit ist nicht nur das Leben der Menschen hektisch und stressig, sondern wir können diesen Stress auch auf unsere Haustiere übertragen. Vor allem Katzen sind besonders empfindlich und verfügen im wahrsten Sinne des Wortes über einen siebten Sinn. Aber auch Hunde und andere Tierarten können ein spezielles Gespür für Stressfaktoren entwickeln.


Die Reize können vielfältiger Natur sein.

Hierzu zählen z. B. Lärmbelästigungen:

  • durch Handwerker,
  • durch laute Nachbarn
  • durch laute Straßen
  • durch Gewitter
  • durch Feuerwerk

Kleine weißer Hund mit nassen Fell im Kopfbereich und Speicheltropfen aus dem Fang.

Besondere Lebensumstände, wie beispielsweise:

 

  • Zwingerhaltung
  • Aufenthalt in Tierpensionen
  • Aufenthalt in Tierheimen
  • Besuch beim Tierarzt  
  • Reisen (Auto, Bahn, Flugzeug)
  • Veränderungen im häuslichen Umfeld
  • Umzug
  • Familienzuwachs beim Tierhalter

Einige wichtige psychische   Umstände sind:

  • Geringe Sozialkontakte mit anderen Artgenossen
  • Trennungsangst  
  • Angst vor fremden Menschen (Besuch zum Kaffeekränzchen)
  • Rangordnungsverhältnisse, die geklärt werden müssen

 

Anzeichen für Stress

Krank durch Stress

Therapie   von Stress

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