Einsetzen der weiblichen Sexualität

Hündin sitzt im Grass, die stark geschwollene Scheide ist zu erkennen.Mit der Geschlechtsreife beginnt der Sexual- oder Brunstzyklus InfoSuche der Tiere.

Durch das Brunsthormon Östrogen InfoSuche steuern die Eierstöcke InfoSuche die sekundären Geschlechtsmerkmale in Bezug auf die Entwicklung der Eileiter, Gebärmutter, Scheide und Milchdrüsen, den äußeren Geschlechtsteilen (Schamlippen) und das Verhalten der Tiere.

Der Sexualzyklus InfoSuche erreicht seinen Höhepunkt in der Brunst InfoSuche durch den Östrus InfoSuche oder Hitze der Tiere. Hier findet der Eisprung (Ovulation InfoSuche) statt. Es können ein oder mehrere befruchtungsfähige Oozyten InfoSuche abgegeben werden.

Nach der Ovulation degenerieren die Graafschen Follikel InfoSuche zu einem progesteronbildenden Corpus luteum InfoSuche, der bei erfolgreicher Implantation InfoSuche des Embryos den Sexualzyklus über den Zeitraum der Schwangerschaft unterbricht.

Wir sprechen außerdem von Zuchtreife, d. h. den Zeitpunkt, in dem das Muttertier sich ausreichend körperlich InfoSuche und psychisch entwickelt hat, um seine Nachkommen austragen zu können.

Großaufnahme der oben gezeigten Hündin.Einblick in die gespreitzte Scheide.



Treten starke Störungen im Sexualzyklus auf, sollte der Tierarzt InfoSuche / die Tierärztin konsultiert werden und die Hündin gynäkologisch untersucht werden. Bei starken Störungen oder Abnormalitäten ist durchaus die Kastration InfoSuche der Hündin zu erwägen.

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