Coronavirus

Modell eines Coronavirus

Coronavirus Modell

 


 

Bei Wirbeltieren sind 13 Serotypen bekannt, wovon zwei gefährlich für den Menschen sind. Eines ist das im März 2003 erstmals in der chinesischen Provinz Guangdong ausgebrochene SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome), das zu schweren akuten Atemwegserkrankungen beim Menschen geführt hat.
Viren InfoSuche dieser Familie werden wegen der lipidhaltigen Außenhülle durch Lösungsmittel angegriffen.

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Infektion InfoSuche

Hunde aller Rassen und jeder Altersklasse sind für Infektionen InfoSuche mit dem Coronavirus empfänglich. Dabei wird der Erreger InfoSuche üblicherweise durch Verschlucken der Viruspartikel während der Aufnahme von Material, das durch Kot verschmutzt wurde, aufgenommen. Als Kontaminationsquellen kommt in den meisten Fällen verschmutztes Trinkwasser infrage, aber auch Pflanzen oder Futter/Lebensmittel können dem Virus InfoSuche als Vehikel dienen, wenn diese durch infektiöses fäkales Material kontaminiert sind. Das Virus übersteht unbeschadet die Säurebarriere bei den monogastrischen Tieren (mit einem Magen ausgestatteten Lebewesen, wie Hund, Katze, Schwein, Kalb, Ratten etc.). In den meisten Fällen verläuft die Infektion recht heftig mit Erbrechen und wässrigen bis blutigen Durchfällen. Die Tiere sind dann antriebsarm, appetitlos und zeigen selten Fieber. Das Virus befällt die Magenwand, die Schleimhautzellen der Dünndarmzotten und Teile vom Dickdarm. Zu einer Ausbreitung über die Blutbahn (Virämie) kommt es in der Regel nicht. Der wässerige Kot führt zu einer schlechten Wasser- und Nährstoffaufnahme im Darm. Durch schwere Flüssigkeitsverluste kann es schnell zur Austrocknung, vor allem bei Jungtieren, kommen, was zum Tode des betroffenen Tieres führen kann. Bei explosiven, blutigen Durchfällen ist an eine Parvovirusinfektion oder einen Staupedurchfall zu denken. Die Ausscheidung der Viren mit dem Kot kann zwischen drei Tagen bis zu zwei Wochen dauern. Viele Hunde besitzen eine gute Abwehrlage, können sich aber trotzdem mit dem Virus infizieren, zumal eine überstandene Infektion nur ungenügend vor einer erneuten Infektion mit Coronaviren schützt. Menschliche Säuglinge, die an einer Darminfektion mit Coronaviren leiden, zeigen Erbrechen und schwere Durchfälle. In diesem Fall ist die Krankheit InfoSuche üblicherweise nicht so schwerwiegend wie bei den Haustieren. Infektionen des Gehirns mit Coronaviren können bei immungeschwächten Patienten vorkommen. Infektionen mit dem SARS-Virus sind anzeigepflichtig nach dem Seuchengesetz.

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Diagnose InfoSuche:

Die Diagnose des Virus kann in einigen klinischen Laboratorien mit Hilfe eines ELISA-Test oder > CELISA-Test aus dem Serum gemacht werden. Die Aussagekraft ist nur mäßig zu bewerten. Ein Anstieg des Titers ist als Diagnose zu werten. Alternativ kann ein zusätzlicher Parvovirus-Antigen InfoSuche-Test aus dem Kot des Patienten zur Diagnosefindung beitragen. An universitären Instituten kann im Kot oder in Darmepithelzellen der elekronenoptische Virusnachweis erbracht werden, der sich jedoch schwieriger gestaltet.

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Therapie InfoSuche:

In den meisten Fällen muss eine intensive Infusions- und Antibiotikatherapie zur Durchfallbehandlung in einer Klinik InfoSuche durchgeführt werden. Am wichtigsten ist der Nahrungsentzug, da die Darmschleimhaut durch das Virus zerstört ist und zunächst einmal heilen muss. Die Nährstoffaufnahme kann nur mit der Infusionstherapie gesichert werden. Wichtig ist, die begünstigenden Erkrankungen z.B. begleitende bakterielle Infektionen, starker Wurmbefall mitzubehandeln.

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Prophylaxe InfoSuche:

Vorbeugend können eine gute Stallhygiene, einwandfreie Haltung und Ernährung InfoSuche der Tiere sowie regelmäßige tierärztliche Kontrollen und Entwurmungen der Tiere hilfreich sein.
Ein in den USA vermarkteter Coronavirusimpfstoff (Lebendvaccine) musste wieder vom Markt genommen werden, nachdem bei einigen Impflingen eine Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis InfoSuche) und Hirnhautentzündung (Meningitis) durch unbekannte Ursache ausgelöst wurde. Da nur ein unvollständiger Impfschutz entsteht, ist eine Impfung gegen Darmentzündungen durch Coronavirus ohnehin fraglich.

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