Kampfhundeverordnung: Sachsen-Anhalt

Kampfhundeverordnung: Sachsen-Anhalt


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In Sachsen-Anhalt sind die Zucht, das Kreuzen und der Handel mit gefährlichen Hunden verboten. Die neue Gefahrenabwehrverordnung betrifft die Rassen American Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier sowie Staffordshire Bullterrier. Ferner schreibt die Regelung für diese Hunderassen Leinen- und Maulkorbzwang vor. Ordnungswidrigkeit können mit einer Geldbuße bis zu Euro 5000 geahndet werden. Weitere Verordnungen und ein Gesetz mit schärferen Bestimmungen sollen bis zum Jahresende in Kraft treten.

31.03.2003
Sachsen-Anhalt will auf Kampfhundegesetz verzichten

Sachsen-Anhalt will auf das bundesweit eingeführte Kampfhundegesetz verzichten. Betroffen sind Terrier, American Staffordshire, American Pitbull Terrier und der Staffordshire Bullterrier. FDP-Abgeordneter Kehl sagte gegenüber dem MDR , dass zum Schutz der Mitmenschen kein spezielles Gesetz nötig ist.
Gleichzeitig forderte er die Kommunen auf, über die Senkung der Hundesteuer bei einigen Rassen nachzudenken.

Im Frühjahr 2002 wurde die verschärfte Verordnung vom Oberverwaltungsgericht zurückgewiesen, in der die Zucht und der Handel der Rassen verboten wurden war. Die Richter sahen keinen Grund, die Hunde anhand der Rasse als gefährlich einzustufen.

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